Beschriftungen zu Coronazeiten

Auf Entdeckungstour: einheitliche Beschriftungen für Sicherheit und Orientierung

Eine neue Stadt zu entdecken ist immer spannend. Wo gibt es die niedlichsten Cafés und urige Kneipen? Wer verkauft coole Bekleidung? Vielleicht liegt hinter der nächsten Ecke eine historische Kirche oder ein denkmalgeschütztes Altstadt-Viertel?

Mithilfe sinnvoll gestalteter Beschilderungen, die für schnelle Orientierung sorgen, geht keine Zeit für planloses Suchen verloren. Die Besucher sind sofort mittendrin und können je nach Interessenslage die persönlichen Highlights ansteuern.

Zum Idealbild einer Stadt gehört, dass Verkehr und Fußgänger optimal geleitet werden. Einwohner und Gäste sollen sich schnell zurechtfinden und wohlfühlen. In Zeiten von Corona ist es zusätzlich nötig, durch präventive Maßnahmen für die Sicherheit aller zu sorgen. Die Städte und Kommunen machen daher mit einheitlichen Hinweisen die Vorgaben zum Infektionsschutz bekannt.

Beschilderungen als Schutzmaßnahme

Die einheitliche Gestaltung von Schildern hilft bei der Orientierung – und für Corona-Infotafeln gelten die gleichen Grundsätze wie für touristische Wegweiser und Straßenverkehrszeichen. Wichtig sind eine gute Wahrnehmbarkeit und Lesbarkeit, zum Beispiel durch die Nutzung von Piktogrammen und übersichtlichen Kurzbeschriftungen.

Schilder tragen zur Aufklärung in Geschäften und im öffentlichen Raum bei. Um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen, leisten sie einen großen Beitrag – auch wenn sie nur passiv an Straßen, öffentlichen Plätzen sowie in Parks und Fußgängerzonen herumstehen.

Im Zuge des aktuellen Infektionsgeschehens wurden verschiedenste Hinweisschilder entwickelt. Es geht um Regeln wie Mindestabstand, Desinfektion, Personenbeschränkungen und Maskenpflicht. Durch Hinweistafeln werden die Menschen immer wieder auf die Präventionsmaßnahmen aufmerksam gemacht.

Fehlen einheitliche Beschriftungen, ist ein Effekt zu beobachten, den wir alle kennen: Nachlässigkeit. Für Einkäufe gelten überall die gleichen Grundregeln, jedes Geschäft nutzt aber andere Schilder – handgeschriebene, schnell gedruckte oder professionell gestaltete. Mal ist ein Einkaufskorb Pflicht, mal sollen Kunden ein nummeriertes Kärtchen mitnehmen, und manchmal regelt eine Eingangskontrolle, dass nicht zu viele Menschen die Geschäftsräume betreten. Das Grundproblem dabei: Ein optisches Schilderwirrwarr wirkt unaufgeräumt und ermüdet die Betrachter – die Wirkung verpufft.

Jedes Mal muss der Kunde sich neu orientieren, wie er vorgehen soll. Das ist anstrengend und der eine oder die andere denkt sich: „Egal, ich will ja nur schnell gucken.“ Und schon ist es passiert – nur möchte niemand mit den Konsequenzen leben.

Vorreiter Stadtbeschriftung

Die meisten Städte gehen vorbildlich mit den einzuhaltenden Vorschriften und deren Bekanntmachung um. Und sie werden belohnt: Optisch ansprechende, einheitlich gestaltete Hinweise zu Infektionsschutzmaßnahmen entfalten ihre volle Wirkung.

Ob öffentlicher Platz, Grünanlage oder Einkaufsstraße: Bewohner und Besucher erkennen sofort, an welchen Orten die Maskenpflicht gilt. Einheitliche Beschriftungen können so tatsächlich die Gesundheit schützen und das eine oder andere Leben retten – und auch unternehmerische Existenzen, sobald Regeln aufgrund sinkender Infektionszahlen gelockert werden.

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